Eigene Daten — die Grundlagen
Mit eigenen Daten führen Sie in SHIPM8 eigene Datensatzarten, über die mitgelieferten hinaus. Wenn Sie sich schon einmal eine einfache Liste Ihrer Dinge gewünscht haben — bei der jeder Eintrag dieselben Angaben hat — richten Sie die hier ein.
Zwei Begriffe kommen ständig vor, und beide sind einfacher, als sie klingen:
- Ein Objekt ist die Art Sache, die Sie führen wollen. Denken Sie an ein leeres Formular oder eine Tabelle. Zum Beispiel „Inspektionen“, „Verträge“ oder „Ausrüstung“.
- Ein Feld ist eine Angabe auf diesem Formular — ein Kästchen zum Ausfüllen. Bei einem Objekt „Inspektionen“ wären das etwa Datum, Prüfer, Ergebnis und Notizen.
Sie legen also zuerst das Objekt an (das Formular) und dann die Felder (die Kästchen darauf). Danach können Leute Einträge erfassen — ein ausgefülltes Formular pro Eintrag.
Wo Sie es finden
Öffnen Sie Navigation → Admin → Custom data. Dafür brauchen Sie das Recht Custom data admin; sehen Sie den Punkt nicht, fragen Sie Ihren Administrator.
Das hier ist der allgemeine Bereich für eigene Daten. Der Kostenrechner hat eigene Objektdefinitionen — die stehen in der Anleitung Kostenrechner.
Was Sie hier tun können
- Ein Objekt finden — vorhandene Objekte durchsuchen.
- Ein Objekt anlegen — eine neue Datensatzart einrichten.
- Feldtypen — welche Kästchen es gibt, in einfachen Worten.
- Ein Feld anlegen — ein Kästchen aufs Formular setzen.
- Feldoptionen — Pflicht, schreibgeschützt, eindeutig und so weiter.
- Listenfelder (Auswahl) — eine Auswahlliste bauen.
- Verknüpfte Felder — Angaben aus einem anderen Datensatz holen.
- Verwalten & Fortgeschrittenes — ändern, ein- und ausschalten, importieren, plus ein Wort zu den technischeren Einstellungen.
Auf diesem Bildschirm stehen einige Einstellungen für Administratoren. Ein gutes Objekt bauen Sie allein mit den Grundlagen auf diesen Seiten — den Rest lassen Sie ruhig auf den Standardwerten. Wir sagen jeweils dazu, was Sie überspringen können.
SHIPM8 gibt es bisher nicht auf Deutsch. Diese Anleitung nennt Schaltflächen, Menüs und Spalten deshalb so, wie sie in der App stehen — auf Englisch.